Nachhaltige Produktentwicklung
mit METUS

Nachhaltige Produktentwicklung
mit METUS

Die Produktarchitektur ist der optimale Ankerpunkt für die Entwicklung nachhaltiger Produkte

  • Effekte von Nachhaltigkeitsinitiativen auf das Betriebsergebnis früh erkennen und bewerten
  • Materialien, Rohstoffe, Transportwege und Energieverbräuche als Teil der nachhaltigen Produktplanung verankern 
  • CO2-Footprint des Produkts gesamtheitlich in der Produktarchitektur abbilden und optimieren
  • Wartbarkeit und Upgradefähigkeit von Produkten bewerten, planen und optimieren
  • Modularisierungsstrategie mit hoher Nachhaltigkeit erkennen und umsetzen 
  • Zuliefer- und Fertigungsstrategie nach nachhaltigen Kriterien optimieren

 

Nachhaltigkeit CO2-Footprint Upgradefähige Produkte

Nachhaltige Produktentwicklung:
So geht‘s

Abbildung von Kriterien der Nachhaltigkeit in der Produktarchitektur

Die Produktarchitektur eignet sich als Bewertungs- und Entscheidungsinstanz, um die Herausforderungen nachhaltiger Produktentwicklung zu erkennen und Entscheidungen mit Blick auf alle relevanten Abhängigkeiten zu treffen. Hier wirkt in besonderer Weise die Verknüpfung von Markt- und Produktperspektive in der Produktarchitektur.

Produktseitige und marktseitige Nachhaltigkeit wirken zusammen

Marktseitige Nachhaltigkeitsstrategien dienen zur marktgerechten Entwicklung nachhaltiger Produkte und zugehöriger Geschäftsmodelle. Sie dienen dazu, nachhaltigkeitsrelevante Marktanforderungen schnell in die Produktplanung zu übertragen:

  • Identifizierung künftiger Kunden- und Gesetzesanforderungen (z. B. CO2-Zertifikate und Sanktionen)
  • Verbesserung des Footprints in der Nutzungsphase durch neue Funktionen, z.B. durch Nutzerfeedback
  • Nachhaltigkeit des Produktportfolios als Wettbewerbsvorteil nutzen

Produktseitige Nachhaltigkeitsstrategien dienen zur Optimierung des Produktportfolios mit Blick auf nachhaltige Produktstrukturen. Sie dienen zur Optimierung des Produkts und seiner Komponenten nach Kritierien der Nachhaltigkeit:

  • Technologieentscheidungen und Abwägungen auf der Grundlage wichtiger Nachhaltigkeitskriterien vorantreiben
  • Optimierung des Produkt-Footprints auf Material- und Komponentenebene mit Blick auf wiederverwendbare und recycelte Materialien
  • Modularisierungsstrategien untersuchen, um die Reparaturfähigkeit, die Aufrüstbarkeit und das Ende des Lebenszyklus zu berücksichtigen
  • Benchmarking der Produktnachhaltigkeit
  • Optimierung der Produktion hinsichtlich Energie, Emissionen usw.
  • Vergleich der Auswirkungen verschiedener Beschaffungsstrategien auf den Fußabdruck von Produkten und Prozessen vergleichen

Carbon Footprint Calculator in METUS

Das sind weitere Anwendungsbereiche und Lösungen: