METUS ist die Methode für nachhaltig erfolgreiche Produkte und Portfolios

METUS ist die Methode für nachhaltig erfolgreiche Produkte und Portfolios

Die METUS Methode: Übersicht

Durchgängig vom Markt zum Produkt

Die METUS Methode beruht auf der Einsicht, das Produkterfolg nur dann entsteht, wenn sowohl der Kunde als auch der Hersteller mit dem Produkt zufrieden sind. Produkterfolg heißt: Das Kundenerlebnis ist positiv, das Betriebsergebnis ebenso.

Den Kern der METUS Methode bildet daher die Verknüpfung der Marktsicht mit Anforderungen und Funktionen mit der Produktsicht und den Komponenten, Modulen und Produktplattformen.
 

Beratung

Die nachhaltige Optimierung von Produkten und Portfolios gelingt nur, wenn das Unternehmen dauerhaft selbst mit System am Produkterfolg arbeiten kann. Ziel unserer Beratung ist die methodische Befähigung, das Ergebnis die in den Köpfen der Produktmacher verankerte Systematik für den Produkterfolg.

Initiale Beratung und Methodentransfer: Gemeinsamer Aufbau und Optimierung der Produktarchitektur und Dokumentation im individuellen Projekthandbuch

Coaching und Training: Eigenständige Nutzung und weitere Optimierung mit Unterstützung durch METUS-Berater nach Bedarf

Dauerhafte Nutzung: Verankerung in Abläufen, Kommunikationsformaten und Systemen

Die METUS Methode im Detail

Blick in den Werkzeugkasten:
Handlungsfelder und Lösungsbausteine

Bestimmend für die Optimierung des Produktportfolios sind die Zielsetzungen des Kunden, also: Kostensenkung, Modularisierung, Portfoliooptimierung, Produktkonfiguration oder Variantenbeherrschung. Diese Zielsetzung bestimmt das Vorgehen in Bezug auf:

  1. Produktstrategie: Welche Ziele werden hinsichtlich Markt, Technologie, Produkt und Organisation verfolgt, um die Untenehmensziele zu erreichen?
  2. Markt: Welche Marktsegmente sollen künftig addressiert werden und welche Varianz wird als optimal betrachtet?
  3. Technologie: Auf welche technischen Lösungen soll der Fokus gesetzt werden?
  4. Produkt: Wie kann die Wiederverwendung optimiert und zugleich maximale Marktflexibilität erhalten werden
  5. Implementierung: Wie müssen Organsiation, Abläufe und Systeme für den nachhaltigen Erfolg gestaltet werden?

Für diese fünf Felder bedienen sich unsere Berater aus einem methodischen Werkzeugkasten, der alle Bausteine für die Analyse, Konzeption und Umsetzung enthält.

 

Methode im Einsatz:
Systematisch zu konfigurierbaren Produkten

In einer Folge von zwei Webinaren zeigen wir den Einsatz der METUS Methode für die optimale Gestaltung des Variantenrahmens in einem Produktportfolio.

Das erste Webinar zeigt die methodischen Grundlagen der Portfoliosegmentierung, Zielapplikationen und Handlungsfelder:

Handlungsfelder Produktoptimierung

Das zweite Webinar zeigt die Umsetzung anhand des Beispiels einer Werkzeugmaschine, in der eine Produktarchitektur mit konfigurierbaren und kundenspezifischen Umfängen eingesetzt wird:

Umsetzung in ein EtO-CtO Modell

 

Deep Dive
Webinare

FAQs zur METUS Methode

Gibt es eine Dokumentation zur METUS Methode?

Die METUS Methode besteht aus einzelnen Lösungsbausteinen, die  alle Schritte der Produktentwicklung - von marktseitigen Anforderungen über die Funktionsstruktur und Modulbildung bis zur Fertigung - abbilden.

Die Lösungsbausteine sind vollständig dokumentiert. Sie stehen unseren Klienten zur Verfügung, um selbständig ihre Produktportfolios weiterentwickeln und optimieren zu können.

 

Lassen sich in einem METUS-Produktmodell sowohl konfigurierbare als auch kundenspezifische Umfänge abbilden?

Ja, das ist bei unseren Klienten im Sondermanschinenbau häufig der Fall. METUS-Modelle können so gestaltet werden, dass sie kundenspezifische Umfänge berücksichtigen. Hierzu gibt es auch ein Video auf unserem Youtube-Kanal:

Demonstrationsmodell konfigurierbare und kundenspezifische Umfänge

Wie hilft mir die METUS Methode dabei, die für mich beste Modularisierungsstrategie zu ermitteln?

Modularisierungsstrategien können sich an verschiedenen Zielen orientieren, beispielsweise eine möglichst hohe Konfigurierbarkeit, Bündelung von Zukaufteilen oder eine Erhöhung des Wiederverwendungsgrades in der Entwicklung. Entscheidend für die Ermittlung der jeweils optimalen Strategie ist die gemeinsame Abstimmung aller Stakeholder des Produkts in der Wertschöpfung – also Vertrieb, Produktmanagement, Entwicklung, Fertigung und Service – auf der Grundlage eines gemeinsamen Modells des Produkts, wie es mit der METUS Methode entsteht.

Gibt es Tipps und Tricks für den optimalen Aufbau von Produktarchitekturen?

Ja, auf mehreren Ebenen: Grundlegende Einführungen in die Methode (und die Software) bieten unsere Online-Seminare und Kurse. Dazu gibt es zahlreiche Aufzeichnungen auf unserem Youtube-Kanal.

Die METUS Software selbst enthält eine App (Model Wizard App),  mit der automatisiert Strukturen gemäß der METUS-Lösungsbausteine erstellt werden können.

Wie finde ich mit der METUS Methode den für mich optimalen Variantenrahmen?

Die optimale Produktvarianz ist die Balance von möglichst hoher Flexibilität am Markt und Kundenorientierung einerseits und einer geringstmöglichen inneren Varianz. Kern der METUS Methode ist die Verknüpfung von Markt- und Produktsicht, also Anforderungen und Funktionen mit den Komponenten und Modulen des Produkts. Damit sind also auch marktseitige Anforderungen an die Varianz mit der varianten Struktur des Produkts verknüpft, die sich so optimieren lässt.

Die METUS Methode wurde ja ursprünglich im Automobilbereich entwickelt. Ist sie auch für Auftragsfertiger anwendbar?

Ihren Ursprung hat die METUS Methode bei einem PKW-Hersteller, wo Dr. Jan Göpfert, der Firmengründer von ID-Consult, sie ursprünglich für die Varianzbeherrschung bei Fahrzeugsystemen entwickelte. Heute findet die Methode brachenübergreifende Anwendung, sowohl bei Serienfertigern als auch bei Auftragsfertigern im Bereich des Sondermaschinenbaus und des Anlagenbaus.