Im Fokus:
Kompetenzen für Ihren Produkterfolg

Im Fokus:
Kompetenzen für Ihren Produkterfolg

Modularisierungsstudie 2018/2019
Jetzt teilnehmen!

Modulare Produkte steigern Wiederverwendung, senken F&E-Aufwände und helfen dabei, Einkaufsvorteile zu realisieren: Die Modularisierungsstudie von ID-Consult und Partnern zeigte bereits in der letzten Version deutlich die Verbindung von Modularisierungs-Kompetenz und Unternehmenserfolg auf.

Wichtig für die Teilnehmer ist, die eigene Position im Spektrum der Modularisierung genau verorten zu können: sich selbst benchmarken und Handlungsfelder identifizieren zu können, ist auch weiterhin das primäre Ziel der neuen Auflage der Modularisierungsstudie 2018, zu der wir Sie herzlich einladen.

Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr ein weiterer Aspekt: Wir untersuchen und vergleichen die Effekte, die produktlinienübergreifende Modularisierungsprogramme bieten. Dies ist nicht zuletzt der Projekterfahrung der letzten Jahre geschuldet: Wir konnten beobachten, dass erhebliche positive Effekte dann erreicht werden konnten, wenn Modularisierung nicht auf einzelne Produktlinien begrenzt blieben, sondern auf das Portfolio angewandt wurden.

Um zum Fragebogen der Studie zu gelangen, klicken sie hier.

Ihre persönliche Auswertung und Ihr Benchmark-Ergebnis erhalten Sie von uns nach Abschluß der Studie.

Auf der Winning Products 2018 (Anmeldung hier) werden wir die Studienergebnisse vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren.

 

Design-to-Cost PLUS

Ein Winning Product begeistert Kunden und macht den Hersteller zufrieden,
weil es Kundenerwartungen übererfüllt und einen optimalen Beitrag zum
Unternehmensergebnis leistet.

Übliche Kostenoptimierungsprogramme orientieren sich am individuellen Produkt und lassen so die Potenziale in modularen Produktbaukästen unberücksichtigt.
Mit METUS gelingt die Kostenoptimierung des modularer Produktportfolios. Design-to-Cost plus Reduzierung der Komplexität: Design-to-Cost PLUS.


Vier Stellhebel für ein kostenoptimales Produkt nutzen:

  • Nicht benötigte externe Varianz reduzieren: Identifiziert man Variantentreiber früh im Produktentstehungsprozess und korreliert die Varianten mit KPIs des Produkterfolgs, so lassen sich schnell Rückschlüsse auf die optimale Produktvarianz ziehen.
     
  • Interne Varianz erkennen und Redundanzen vermeiden: Mit dem Verständnis (und einer entsprechenden Visualisierung) der Variantentreiber lassen sich Gleichteile und Module ableiten.
     
  • Über-Spezifikationen zu Gunsten von Standardisierung dort zulassen, wo die Effekte auf das Gesamtportfolio vorteilhaft sind
     
  • Funktionskostenbetrachtung im Kontext von Erfolgsbeitrag und Kosten einer Produktfunktion

Mit der Customer Journey durchgängig vom Kundenbedarf zum Produkt

Unternehmen haben vielfach Schwierigkeiten bei der Überführung von Markt- und Technologietrends hin zu Kundennutzen stiftenden neuen Produkten. In der Regel ist nicht der Mangel an neuen Ideen, sondern deren Strukturierung und Priorisierung ist eine der größten Herausforderungen; zudem ist es entscheidend, dass aus allen gesammelten Kundenerfahrungen die richtigen Schlüsse für die kundenorientierte Gestaltung der zukünftigen Produkte und Services gezogen werden. Markt- und Produktsicht müssen in einem Modell des Produkts ineinandergreifen.

Die Customer Journey ist eine Methode des Design Thinking Ansatzes, mit der es gelingt, Kundenbedarfe gezielt zu ermitteln und zu bewerten. Aus einer Übersicht lösungsneutraer User Stories kann eine Value Proposition erarbeitet und daraus eine Anforderungsliste abgeleitet werden, in der die Eigenschaften beschrieben werden, welche das Produkt benötigt um die verlangten Features zu realisieren.

Wie die NETZSCH Pumpen GmbH mit diesem Ansatz eine erfolgreiche neue Produktgeneration entwickelte, erfahren Sie hier...

Produktmanagement 4.0

Welche Produkte in welchen Funktionsumfang und in welcher Varianz brauchen wir, um Erfolg bei unseren potenziellen Kunden zu haben? Keine einfache Frage angesichts einer fast unüberschaubaren Zahl von Erfolgsfaktoren. Zu einer Antwort gelangt man durch die Visualisierung aller entscheidenden Parameter des Produktes und durch die Einbeziehung aller Unternehmensfunktionen.

Gesamtheitliche Produktverantwortung verlangt nach einem Produktmanagement der nächsten Generation. Dem Produktverantwortlichen zur Seite steht ein System für die interdisziplinäre Abstimmung und die Visualisierung aller Abhängigkeiten: METUS


„Mit der METUS® Methodik & Software haben wir eine einmalige Möglichkeit kennengelernt, unser komplexes Portfolio zu visualisieren und zu analysieren. Mit insgesamt drei Maßnahmenpaketen, die Kosteneinsparungen von 10 bis 45% versprechen, verfügen wir nun über eine ideale Grundlage für unsere Varianz- und Portfolio-entscheidungen.“
Aesculap AG

Software als Funktionsträger: Varianz smart steuern

Durch die Digitalisierung wird die Funktionalität eines Produkts zunehmend durch seine Software umgesetzt. Sie bestimmt also zunehmend den Produktnutzen. Gleichzeitig kann die Varianz von Produkten in Software meist kostengünstiger abgebildet werden als in Hardware. Soweit die Theorie.

In der Praxis scheitert dieses Versprechen jedoch daran, dass die einzelnen Entwicklungsdisziplinen - Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik, Fluidik und Software - mit ihren unterschiedlichen Methoden kaum miteinander zu synchronisieren sind. Unterschiedliche Methoden des Anforderungsmanagements - traditionell und agil - scheinen auf den ersten Blick unvereinbar. Ein disziplinübergreifendes Modell des Produkts und synchronisierte Taktraten der Entwicklungsdisziplinen sind jedoch pragmatisch umsetzbar.

Wie, das zeigt Ihnen das White Paper "Produktvarianz durch Software optimal beherrschen" hier...

 

Die DNA des digitalen Zwillings

Produktstrukturen und Prozesse in der Produktentstehung müssen mit zunehmender Komplexität digital abgebildet werden – im digitalen Zwilling des Produkts.
Was dem Produkt frühzeitig in die Wiege gelegt wird, entscheidet über seinen Erfolg. Die frühen Entscheidungen bilden die DNA des digitalen Zwillings: Funktionen und Funktionsträger, Varianz, Kosten.

 
 
Unser Beitrag: Wir helfen dabei, dass Sie diese Entscheidungen früh und sicher treffen können. METUS dient zur Visualisierung aller Abhängigkeiten im Produkt.


Hier finden Sie zu diesem Thema
unser White Paper „Digitalisierung beherrschen"