Im Fokus:
Kompetenzen für Ihren Produkterfolg

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Kompetenzen für Ihren Produkterfolg

Durch Modularisierung Produktkomplexität beherrschbar machen

Eine modulare Produktarchitektur senkt die Kosten über die gesamte Wertschöpfungskette, reduziert Komplexität und hilft dabei, Produkte konfigurierbar zu gestalten. Smarte Modularisierung ermöglicht es Unternehmen, flexibel auf individuelle Kundenwünsche zu reagieren und dabei gleichzeitig die Vorteile einer höheren Wiederverwendbarkeit zu nutzen.

Die direkten Zusammenhänge von Modularisierungskompetenzen und Unternehmenserfolg zeigt die aktuelle Modularisierungsstudie deutlich auf - ebenso, wie es Unternehmen gelingt, sich in die Spitzengruppe der Modularisierungsexperten vorzuarbeiten.
 
Hier finden Sie die Kurzfassung der aktuellen Modularisierungsstudie des VDMA und ID-Consult…

Design-to-Cost PLUS

Ein Winning Product begeistert Kunden und macht den Hersteller zufrieden,
weil es Kundenerwartungen übererfüllt und einen optimalen Beitrag zum
Unternehmensergebnis leistet.

Übliche Kostenoptimierungsprogramme orientieren sich am individuellen Produkt und lassen so die Potenziale in modularen Produktbaukästen unberücksichtigt.
Mit METUS gelingt die Kostenoptimierung des modularer Produktportfolios. Design-to-Cost plus Reduzierung der Komplexität: Design-to-Cost PLUS.


Vier Stellhebel für ein kostenoptimales Produkt nutzen:

  • Nicht benötigte externe Varianz reduzieren: Identifiziert man Variantentreiber früh im Produktentstehungsprozess und korreliert die Varianten mit KPIs des Produkterfolgs, so lassen sich schnell Rückschlüsse auf die optimale Produktvarianz ziehen.
     
  • Interne Varianz erkennen und Redundanzen vermeiden: Mit dem Verständnis (und einer entsprechenden Visualisierung) der Variantentreiber lassen sich Gleichteile und Module ableiten.
     
  • Über-Spezifikationen zu Gunsten von Standardisierung dort zulassen, wo die Effekte auf das Gesamtportfolio vorteilhaft sind
     
  • Funktionskostenbetrachtung im Kontext von Erfolgsbeitrag und Kosten einer Produktfunktion

Mit der Customer Journey durchgängig vom Kundenbedarf zum Produkt

Unternehmen haben vielfach Schwierigkeiten bei der Überführung von Markt- und Technologietrends hin zu Kundennutzen stiftenden neuen Produkten. In der Regel ist nicht der Mangel an neuen Ideen, sondern deren Strukturierung und Priorisierung ist eine der größten Herausforderungen; zudem ist es entscheidend, dass aus allen gesammelten Kundenerfahrungen die richtigen Schlüsse für die kundenorientierte Gestaltung der zukünftigen Produkte und Services gezogen werden. Markt- und Produktsicht müssen in einem Modell des Produkts ineinandergreifen.

Die Customer Journey ist eine Methode des Design Thinking Ansatzes, mit der es gelingt, Kundenbedarfe gezielt zu ermitteln und zu bewerten. Aus einer Übersicht lösungsneutraer User Stories kann eine Value Proposition erarbeitet und daraus eine Anforderungsliste abgeleitet werden, in der die Eigenschaften beschrieben werden, welche das Produkt benötigt um die verlangten Features zu realisieren.

Wie die NETZSCH Pumpen GmbH mit diesem Ansatz eine erfolgreiche neue Produktgeneration entwickelte, erfahren Sie hier...

Produktmanagement 4.0

Welche Produkte in welchen Funktionsumfang und in welcher Varianz brauchen wir, um Erfolg bei unseren potenziellen Kunden zu haben? Keine einfache Frage angesichts einer fast unüberschaubaren Zahl von Erfolgsfaktoren. Zu einer Antwort gelangt man durch die Visualisierung aller entscheidenden Parameter des Produktes und durch die Einbeziehung aller Unternehmensfunktionen.

Gesamtheitliche Produktverantwortung verlangt nach einem Produktmanagement der nächsten Generation. Dem Produktverantwortlichen zur Seite steht ein System für die interdisziplinäre Abstimmung und die Visualisierung aller Abhängigkeiten: METUS


„Mit der METUS® Methodik & Software haben wir eine einmalige Möglichkeit kennengelernt, unser komplexes Portfolio zu visualisieren und zu analysieren. Mit insgesamt drei Maßnahmenpaketen, die Kosteneinsparungen von 10 bis 45% versprechen, verfügen wir nun über eine ideale Grundlage für unsere Varianz- und Portfolio-entscheidungen.“
Aesculap AG

Software als Funktionsträger: Varianz smart steuern

Durch die Digitalisierung wird die Funktionalität eines Produkts zunehmend durch seine Software umgesetzt. Sie bestimmt also zunehmend den Produktnutzen. Gleichzeitig kann die Varianz von Produkten in Software meist kostengünstiger abgebildet werden als in Hardware. Soweit die Theorie.

In der Praxis scheitert dieses Versprechen jedoch daran, dass die einzelnen Entwicklungsdisziplinen - Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik, Fluidik und Software - mit ihren unterschiedlichen Methoden kaum miteinander zu synchronisieren sind. Unterschiedliche Methoden des Anforderungsmanagements - traditionell und agil - scheinen auf den ersten Blick unvereinbar. Ein disziplinübergreifendes Modell des Produkts und synchronisierte Taktraten der Entwicklungsdisziplinen sind jedoch pragmatisch umsetzbar.

Wie, das zeigt Ihnen das White Paper "Produktvarianz durch Software optimal beherrschen" hier...

 

Die DNA des digitalen Zwillings

Produktstrukturen und Prozesse in der Produktentstehung müssen mit zunehmender Komplexität digital abgebildet werden – im digitalen Zwilling des Produkts.
Was dem Produkt frühzeitig in die Wiege gelegt wird, entscheidet über seinen Erfolg. Die frühen Entscheidungen bilden die DNA des digitalen Zwillings: Funktionen und Funktionsträger, Varianz, Kosten.

 
 
Unser Beitrag: Wir helfen dabei, dass Sie diese Entscheidungen früh und sicher treffen können. METUS dient zur Visualisierung aller Abhängigkeiten im Produkt.


Hier finden Sie zu diesem Thema
unser White Paper „Digitalisierung beherrschen"